Disposition —
die Plantafel, die mitdenkt
Magnettafel, Excel-Liste oder der Kalender im Kopf des Chefs: Irgendwo wird in jedem Betrieb eingeteilt. In Truuflow ziehst du Aufträge einfach auf Mitarbeiter, Tag und Uhrzeit — und der Techniker hat den Termin in seiner App. Kein Anruf, kein Zettel, keine zweite Liste.
Drag-and-drop
Auftrag greifen, auf Mitarbeiter und Uhrzeit ziehen, fertig. Umplanen genauso.
Wer fehlt, sieht man
Urlaub und Krankenstand stehen direkt im Plan. Du teilst niemanden ein, der nicht da ist.
Direkt beim Techniker
Der Termin landet in der App des Technikers, mit Adresse, Beschreibung und Formular.
Ohne Termin · 3
Ins Raster ziehen →
Beispielansicht — Woche mit Uhrzeiten, links die Aufträge ohne Termin, Sarah ist am Mittwoch auf Urlaub.
Warum die Magnettafel nicht mehr reicht
Die Tafel im Büro sieht nur, wer im Büro steht. Der Techniker erfährt seinen nächsten Einsatz per Anruf, die Adresse per SMS, die Details gar nicht. Fällt jemand aus, wird umgesteckt — und alle müssen es irgendwie mitbekommen.
In Truuflow sind Plan und Auftrag dasselbe. Wer einen Auftrag verschiebt, verschiebt ihn für alle: Der Techniker sieht den neuen Termin in seiner App, mit allem, was er vor Ort braucht.
So planst du mit Truuflow
- 1
Offene Aufträge im Blick
Links stehen alle Aufträge, die noch keinen Termin haben — aus Anfragen, Wartungen oder von Hand angelegt.
- 2
Reinziehen
Auftrag auf den richtigen Mitarbeiter und die passende Uhrzeit ziehen. Die Dauer passt du am Termin an.
- 3
Oder direkt anlegen
Klick in eine freie Zelle — Mitarbeiter, Tag und Uhrzeit sind schon eingetragen, du ergänzt nur noch den Rest.
- 4
Umplanen, wenn es sein muss
Notfall, Krankenstand, Kunde sagt ab: Termin greifen und woanders ablegen. Mehr ist es nicht.
- 5
Techniker arbeitet ab
Er sieht seine Termine am Handy, öffnet den Auftrag, dokumentiert — und der Status ist im Plan zu sehen.
Die Ansicht, die zu deinem Betrieb passt
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Woche, 5 Tage oder Tag. Für den Wochenüberblick oder den genauen Blick auf heute. „Diese Woche“, „Nächste Woche“, „Morgen“ — ein Klick, kein Nachrechnen von Kalenderwochen.
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Mit Uhrzeiten oder als Wochenplan. Im Zeitraster mit Stundentakt und Jetzt-Linie — oder Tage untereinander, ohne Uhrzeiten, für Betriebe, die nach Tagen planen.
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Termin ohne Uhrzeit. „Dienstag beim Müller“ steht oft fest, bevor klar ist, ob um 9 oder um 14 Uhr. Dafür gibt es eine eigene Zeile.
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Dein Arbeitstag. Von wann bis wann der Plan reicht und wie fein er geteilt ist, stellst du selbst ein — Notdienst in der Nacht geht nicht verloren.
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Suchen statt suchen. Auftragsnummer, Kunde oder Stichwort eingeben: Treffer leuchten auf, der Rest tritt zurück. Du siehst weiter, wo noch Platz ist.
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Urlaub und Krankenstand im Plan. Genehmigter Urlaub und gemeldeter Krankenstand sind direkt in der Spalte der Person markiert — auch stundenweise, etwa ein Arzttermin am Vormittag. Wer trotzdem einplant, bekommt einen Hinweis.
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Nur, wer rausfährt. Büro-Kollegen erscheinen nicht im Plan, einzelne Mitarbeiter blendest du bei Bedarf aus — die Spalten bleiben lesbar, auch bei zehn Leuten.
Für wen sich die Disposition lohnt
Sobald mehr als zwei, drei Techniker gleichzeitig unterwegs sind, wird Einteilen zur eigenen Aufgabe. Genau dann hilft der Plan: Wer ist wo, wer hat morgen noch Luft, was ist diese Woche noch offen?
Kleinere Betriebe brauchen ihn oft nicht — deshalb lässt sich die Disposition in den Einstellungen ein- und ausschalten. Aufträge mit Termin und Techniker gibt es in jedem Paket.
Enthalten in den Paketen Betrieb und Pro.
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